Was meine Kund:innen dazu sagen.....

Maria W. aus S. (Saftfasten in Bad Traunstein):

Für mich war es eine erstmalige Erfahrung und gab mir die Gelegenheit, meinem Körper und MIR Aufmerksamkeit zu schenken. Durch das sanfte Hinführen mit guter Vorabinformationen, durch die motivierende Begleitung der Fastenleiterin während der Saftkurtage und den informativen Vorträgen konnte ich gut eintauchen.

Die für mich reservierte Zeit entfaltete sich zu einer persönlichen Qualitätszeit: das körperliche Wohlgefühl, die spürbare Leichtigkeit, der Erfolg, die innere Zufriedenheit, die neuen Geschmackserlebnisse und schließlich das Wissen - "Ich hab´s gemacht und geschafft!" - erfüllen mich nach wie vor mit Stolz und Selbstvertrauen.

Ein tolles Angebot, um sich im "Alltag" eine ganz persönliche Fürsorgezeit zu gönnen. 


Carina G. aus B. (Saftfasten und Yoga auf da Hoad)

Als ich im November vorigen Jahres die erste Vorankündigung zu „Saftfasten und Yoga“ sah war für mich intuitiv klar: da bin ich dabei. Immer schon wollte ich fasten, nicht nur Süßes oder Alkohol, sondern „richtig“. Mich und meinen Körper nach drei Schwangerschaften wieder so richtig spüren.
Dass dies nun in Kombination mit Yoga ganz in meiner Nähe stattfinden sollte wertete ich als gutes Zeichen.

Zwei Wochen vor Beginn unseres Fastenkurses trafen wir uns zu einem ersten Kennenlernen und um alle konkreten Infos zu bekommen um gut starten zu können. Der Großteil der Gruppe hatte schon Erfahrung mit (Saft)Fasten, für mich war das Ganze komplett neu. Mit einer gehörigen Portion Respekt vor unserem Vorhaben aber trotzdem noch ziemlich naiv fuhr ich an diesem Abend nach Hause – nun gab es kein Zurück mehr ;)

Nach einigen sogenannten Entlastungstagen, an denen wir unseren Körper schön langsam auf das Fasten gewöhnen sollten saßen wir also da: 8 Frauen zwischen 33 und 70 Jahren, aus verschiedenen Orten und beruflichen Hintergründen zusammengewürfelt, die nun gemeinsam in das Projekt Saftfasten starten wollten.
Die Tage waren nun gefüllt mit:
…viel trinken (am 1. Tag ein Glaubersalzcocktail, dann nur mehr Wasser und Tee)
…Bewegung an der frischen Luft, alleine oder in der Gruppe (meistens bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, Wind und/oder Schneefall)
…Leberwickel, Basenbäder, Ölziehen, meditieren (alles sehr wohltuend!)
…Schlafen (auch am Tag; in der Nacht konnte ich plötzlich nicht mehr gut (ein)schlafen – es rumort nicht nur im Bauch sondern vielmehr auch im Kopf)
…Yoga (im wunderschönen Yogaraum auf da Hoad)
…einer mehr oder weniger schmackhaften Gemüsebrühe als Mittagessen
…und noch mehr trinken (auch damit der Kreislauf in Schwung bleibt!)

Ein Highlight des Tages bildete dann oft der frisch von Elisabeth zubereitete Obst und Gemüsesaft (Beste Kombi für mich: Heidelbeere, Karotte, Fenchel. Wildeste Kombi für mich: Tomate, Paprika, Honigmelone.)

Apropos Elisabeth: Als Fastenleiterin stand sie immer an unserer Seite. Mit Fachwissen, klaren Positionen, Humor und Herzlichkeit wusste sie für jedes Problem(chen) eine Lösung und schaffte eine Atmosphäre, in der man sich angenommen und einfach wohl fühlte. Gemeinsam mit Michaela Lamberg, die bei ihr zu Hause „auf da Hoad“ einen wunderbaren Ort zum zusammenkommen und abschalten geschaffen hat bildete sie ein super Team.

Auch wenn jeder Tag gefühlt ewig gedauert hat, taten die täglichen Treffen in der Gruppe unglaublich gut. Schon nach kurzer Zeit haben wir uns gut zusammengefunden und es wurde stets ein wenig gejammert, getröstet, geplaudert (früher oder später kamen wir immer zum selben Thema: Essen), und Hausmitteltipps und Traubenzucker wurden ausgetauscht. Vorträge zum Thema Fasten, Yoga, Krafttraining und eine längere Wanderung brachten Abwechslung und Ablenkung.

Und ehe ich es mich versah waren die 5 Tage um. Da saßen wir also wieder: Gerührt. Erleichtert. Stolz. Jede von uns um einige Kilo leichter.

Eine festliche Tafel war vorbereitet. In Begleitung eines Textes wurde das Fasten traditionell mit einem Apfel gebrochen. Mehr brauchte es auch nicht. Wir haben es tatsächlich geschafft.

Obwohl ich mir während und gleich nach dem Fasten geschworen habe: Nie wieder mache ich so etwas!! Schaut es nach ein paar Tagen Abstand schon wieder etwas anders aus: eventuell probiere ich es in ein paar Jahren noch einmal. So eine (Grenz-)Erfahrung macht das Lebend spannend, man lernt das Einfache wieder zu schätzen und man hat definitiv was zu erzählen.